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Video: Hochschule Anhalt – „intoMINT 4.0“, Musik: Glass Boy – Blaster 47 (Lizenz: CC BY-ND 3.0)

Du interessierst dich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik? Oder bist du dir da vielleich noch nicht ganz sicher? Dann probiere doch mal unsere intoMINT-App aus und finde heraus, was in dir steckt!

 


into…WHAT?

Stell dir vor, du erlebst in Zukunft die Welt da draußen irgendwie anders – digital und doch analog – mit einer einzigen App. Stell dir vor, du stehst zum Beispiel an einer Ampel und es regnet Sand aus der Sahara auf dein Smartphone.
Das allein scheint schon verrückt und passiert übrigens gar nicht so selten in Deutschland. Noch verrückter wäre, wenn du jetzt ganz lässig die Herkunft der Sandkörner berechnest. Noch bevor die Ampel auf Grün schaltet, zeigt dein Smartphone dir die hydrostatische Luftdruckberechnung aus 6.000 Kilometer Entfernung an während du auf Snapchat dem roten Regen Glitzerstaub verpasst hast und auf Instagram ein Selfie von dir und dem kleinen Weltwunder postest.

Das und noch viel mehr findest du bald in der neuen intoMINT-App. Entdecke deine Fähigkeiten jenseits des Schulstoffs und lerne, was du mit diesem Wissen mal später anstellen möchtest: wie du aus deinem Hobby einen Beruf machen kannst. Vielleicht hilft dir die App aber auch im Schulunterricht! Nebenbei battelst du dich mit deinen Freundinnen, lernst neue Leute kennen und löst die eine oder andere Challenge, bei der es tolle Preise zu gewinnen gibt.

 

Spielen im Namen der Wissenschaft

Für die Entwicklung der intoMINT-App werden wir vom Bundesministerium für Bildung und Forschumg für 3 Jahre gefördert. Dabei wollen wir auch wissenschaftlich untersuchen, inwieweit die App insbesondere Schülerinnen dabei helfen kann, einen Weg zu einem MINT-Beruf zu finden. Dafür suchen wir interessierte Schülerinnen, die im Namen der Wissenschaft unsere App nutzen und uns für Interviews zur Verfügung stehen.

Du hast Lust, dabei zu sein? Dann schreib uns eine Mail an intomint@hs-anhalt.de.


Newsfeed

Oktober 2018
Am Frauenpowertag der Hochschule Merseburg haben wir uns mit zwei Workshops beteiligt. Im ersten haben wir mit interessierten Mädchen im Rahmen eines App-Tests ein sehr wirksames und hautfreundliches Deo hergestellt. Was unsere Testerinnen besonders erstaunte war, dass die wenigen benötigten Zutaten in nahezu jedem Haushalt zu finden sind. Im zweiten Workshop haben wir den Teilnehmerinnen gezeigt, wie einfach der Einstieg in die Programmierung von Smartphone Apps sein kann sowie ihre Fragen zu Hardware und Software beantwortet.
September 2018

Anfang September fand im Rahmen der MINT-Tage für Lehrkräfte, organisiert durch die LISA (Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt), an der Hochschule Anhalt in Köthen ein ganz besonderer Workshop statt. Im Rahmen der einstündigen Veranstaltung konnten erstmals Lehrer*innen aus verschiedenen Bereichen unsere intoMINT 4.0 – App testen und Anregungen beisteuern. Wir bedanken uns für das positive Feedback und die konstruktive Kritik, die uns bei der weiteren Entwicklung der App weiterhelfen.

Juli 2018
Workshop

Wieder haben wir erfolgreich einen Workshop absolviert. Dieser fand im Zuge des MINT-Labs statt, welches von Make up your MINT durchgeführt wurde. Hier konnten wiederum MINT interessierte Mädchen die intoMINT 4.0 – App testen und Anregungen rund um die App geben.

Spannende MINT-Orte

Diesen Monat haben wir drei sehr interessante MINT-Orte in Sachsen-Anhalt im Rahmen unserer Recherchen für die App besucht: das IPB in Halle, das SKW Stickstoffwerke Piesteritz und das Futures Science Center Im IPB-Leibnitz in Halle erhielten wir anregende Einblick in spannende Forschungsthemen. Wir konnten Experimente durchführen, und die Wissenschaftler*innen vor Ort beantworteten all unsere Fragen. So erhielten wir einen guten Einblick in den Forschungsalltag.

Ebenfalls haben wir das SKW Piesteritz und das Futurea Science Center in Wittenberg besichtigt. Die sehr interessante Werksführung führte durch verschiedene Bereiche des SKW, und wir hatten die Gelegenheit den Mitarbeiter*innen Fragen zu stellen. Unter anderem erhielten wir faszinierende Einblicke in die Forschungsabteilung und die Messwarte. Anschließend haben wir das werkseigene Museum, das Futurea Science Center, in Wittenberg besichtigt. Hier dreht sich alles um das Element Stickstoff. Viele interaktive Exponate laden zum Mitmachen und Erkunden der Ausstellung ein.

Juni 2018

Im Juni hatten wir viel Spaß mit euch bei unseren Workshops. Durchgeführt haben wir diese mit Gymnasium aus Bitterfeld, dem Goethe Gymnasium Weißenfels und den Teilnehmern der LASAK. Diese durften mit unserer App Experimentieren und zwei verschiedene Versuche testen.

April 2018

Im April haben wir eine spannende Zeit mit euch auf dem HIT und dem Girls‘ and Boys‘ Day in Köthen und Merseburg sowie der Messe Technik begeistert – Perspektive MINT in Magdeburg gehabt. Ihr habt unter anderem unsere Photo-Booth-Station ausprobiert, den Fachbereich Informatik und Sprachen der Hochschule Anhalt kennengelernt oder Roboterdame Ruby zum Leben erweckt. Hier kannst du dir die Bilder der letzten Events auf Instagram anschauen. Wir freuen uns schon auf die nächsten Monate! Wann, was und wo? Alle News. Hier.

März 2018

Seit Anfang 2018 tüfteln wir nun an der neuen intoMINT 4.0 – App. Und auch unsere erste öffentliche Veranstaltung liegt schon hinter uns. Am 20.03.2018 haben wir uns, zusammen mit Lehrer*innen, Eltern und MINT-Initiativen, zu unserem Projekt im Guericke-Zentrum Magdeburg ausgetauscht.

Insgesamt haben rund 30 Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt und bundesweit an der Veranstaltung teilgenommen. Nach zwei Fachvorträgen zum Projekt und zum Thema Karriere mit der Rhabarber-Leder-Gründerin Dr. Anne-Christin Bansleben von deepmello ging es in die zweite Runde des Nachmittags: An mehreren Thementischen tauschten alle Teilnehmer*innen ihre Ideen und Erfahrungen unter anderem zu den Schwerpunkten MINT-Unterricht und Medienkompetenz aus. Mit der Unterstützung der Eltern und Lehrer*innen möchte das Projekt-Team nun weiter in Richtung MINT-Begeisterung forschen und programmieren.

Projektleiterin Prof. Dr. Korinna Bade und Karin Lühmann vom Kompetenzzentrum Bielefeld. Foto: Dr. Tobias Scheidat

Hinweise zur Projektförderung

Das Verbundvorhaben „intoMINT 4.0: Begeisterung und Engagement für MINT wecken und ausbauen. Entwicklung einer App zur Berufs- und Studienorientierung für Schülerinnen im MINT-Bereich“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter den Förderkennzeichen 01FP1623 und 01FP1625 gefördert. Für den Inhalt dieser Webseite sind die Autorinnen und Autoren verantwortlich.

BMBF, „Aufstieg durch Bildung“ und „Komm, mach MINT“

Für intoMINT 4.0 arbeiten zusammen:

Hochschule Anhalt

Otto-von Guericke Universität Magdeburg
Koordinierungsstelle für Genderforschung und Chancengleichheit Sachsen-Anhalt

Hochschule Merseburg